Geschichte des Chapters HD
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Geschichte des Chapters HD. - 7:
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Kurz gefasste Geschichte des Chapters Heidelberg
Stand: 01/2010
25. 03. 1977 Gründungssitzung im Esso Motor Hotel (heute Holiday Inn), vorbereitet und geleitet durch Amerikaner, wie Col. David Smith und Victor Reblitz. 34 Personen nahmen teil, unter ihnen Adolf Zinsser, Int. Direktor für Deutschland, Wolfgang Wagner, damals Leiter des Chapters Viernheim, mit Frau Sigrid, Pfarrer Sigmar Willnauer mit Frau Elisabeth, Hermann und Ursula Hepp, Jutta Preuß, Gabriele Hettinger, Gisela Braus, Vivian Harrell. Bei der Wahl des Vorstands wurden gewählt: Chapter-Leiter: Wolfram Asprion, Stellvertreter: Victor Reblitz, Schriftführer: Jim Komasinski, Schatzmeister: Claude Martin.
22.04.1977: Erstes reguläres Chapter-Treffen zweisprachig deutsch-englisch; Gastredner: Günther Dürrmeier, Frankfurt. (Wie es sich später herausstellte, war es auch für ihn das erste Mal, daß er als Gastredner in einem Chapter sprach!)
20.05.1977 Chapter-Treffen mit Phil Israelson, 30 Personen, 12 Essen, erste Heilungswunder
17.06.1977 Chapter-Treffen mit Wolfgang Wagner
15.07.1977 Chapter-Treffen mit Helmut Lemke und Hans Wiebe aus Kanada, 32 Personen, 24 Essen
14.04.1978 Tom Demont wurde stellvertretender Chapter-Leiter; Steven Lightle (Europa-Koordinator) überbrachte als Gastredner die Charter-Urkunde für die Anerkennung des Chapters.
15.9.1978 Erstes Chapter-Treffen im Sportpark-Restaurant in Leimen, weil unseren Amerikanern das Esso Motor Hotel zu teuer geworden war! Bei der Vorbesprechung gab es über dem Sportpark-Restaurant einen Regenbogen. Gastredner war Piet van Zutphen. Bill und Jackie Blaylock kamen nach Heidelberg und wurden Mitarbeiter.
Jan. 1979 Reinhold Winkler wurde Schatzmeister.
1.-3.11.1979 Erste Rhein-Neckar-Konferenz im Bürgerhaus Emmertsgrund. Mitwirkende u. a.: Steve Lightle, Prof. Hegermann, Frans Schadee, Roman Siewert, Phil Israelson, Gerhard Heinzmann und der Chor der Zigeunermission, 33th US Army Choir und die Opernsängerin Brenda Jackson-Brown aus Berlin
Jan. 1980 Tom Demont gründete das amerikanische Chapter Heidelberg.
21.03.1980 Chapter-Treffen mit Lothar Röser, erstmals nur noch in deutscher Sprache
29.03.1980 Tag des Fastens und des Gebets im Sportpark-Restaurant
30.10.-1.11.80 Zweite Rhein-Neckar-Konferenz im Bürgerhaus in Viernheim mit Hermann Riefle, Dr. Willem van Dam aus Holland und Niili Yli Vainio aus Finnland.
20.02.1981 Chapter-Treffen mit Dr. Wolfhard Margies aus Berlin, ca. 150 Besucher drängten sich im Sportpark-Restaurant. Einige mußten auf dem Boden sitzen, die Luft war wie in einer Sauna.
17.04.1981 Karfreitags-Treffen im Ziegler-Bräu Heidelberg mit Pastor Arthur Mueller aus USA. Arme und Beine wurden wieder gleich lang durch Gebet (u.a. bei Ingrid Asprion).
22.01.1982 Chapter-Treffen mit Prof. Dr. Otto Knoch aus Passau, dem Leiter der Einheitsübersetzung der Bibel und des Kath. Bibelwerks in Stuttgart. Verabschiedung von Victor und Ruth Reblitz nach USA; Reinhold Winkler wurde stellv. Chapter-Leiter, Schatzmeister: Michael Zimmerer (ab Juli 1982 sein jüngerer Bruder Jürgen).
17.09.1982 Herr Zinser aus Offenburg übernahm mit seiner Familie das Sportpark-Restaurant als Pächter.
Jan. 1984 Hans-Dieter Bast wurde stellv. Chapter-Leiter, Reinhold Winkler wieder Schatzmeister. Durchschnittliche Besucher-Zahlen: 1983: 62, 1984: 57, 1985: 67.
21.02.1986 Chapter-Treffen mit Pfarrer Albert Franck aus Luxemburg, 92 Besucher. Eine Frau im Rollstuhl konnte nach Gebet aufstehen und wieder gehen!
16.05.1986 Chapter-Treffen mit Pastor Ken Newton aus Australien, 147 Besucher! Pastor Newton betete mit 70 von ihnen in den verschiedensten Nöten.
13.09.1986 Dritte Rhein-Neckar-Konferenz in der Stadthalle Heidelberg mit Günter Oppermann und Siegfried Müller und dem Missionschor aus Karlsruhe. Bis zu 700 Besucher und 43 Kinder in der Betreuung.
Dez. 1986 Harm Höfker und Pierre Fey wurden Mitglied, Hermann Edinger und Eberhard Scherpe schieden aus. Durchschnittliche Besucherzahl 1986: 91,5!
20.03.1987 Das Chapter Heidelberg feierte das zehnjährige Bestehen mit Regionalleiter Stud.-Dir. Heinz Wermann, Bensheim, und Pfarrer Horst Holzer aus Wiebelskirchen/Saarland als Gastredner. Nach 120 bzw. 110 Besuchern im Jan./Feb. kamen 140 zu diesem Ereignis. Erich Kaiser schied durch Wegzug nach Braunschweig als Mitglied aus.
21.08.1987 Chapter-Treffen mit Jürgen Lehmann aus Schramberg erstmals wieder im Esso Motor Hotel, das jetzt Crest Hotel heißt, weil das Sportpark-Restaurant mangels Pächter geschlossen bleibt. Die Prophetie von Pastor Ken Newton vom 19.6.87 erfüllte sich, wonach es von jetzt an keine „normalen“ Chapter-Treffen mehr gibt, sondern nur solche, bei denen die Herrlichkeit Gottes spürbar gegenwärtig ist.
Okt. 1987 Das Crest Hotel wechselte den Besitzer und heißt jetzt Queens Hotel.
Jan. 1988 Axel Martell wurde Mitglied, Bill Blaylock schied aus. Beim Chapter-Treffen am 15.01. gab es einen absoluten Besucher-Rekord von 168 Personen. Trotz vieler negativer Reaktionen auf den Hauptredner Melvin Banks aus England mit Georg Jesze als Übersetzer gab es ca. 25 Bekehrungen, 12 Lebensübergaben und 45 Mal Gebet um Heilung.
05.06.1988 Gottesdienst im Zirkuszelt und Info-Stand beim Tag der offenen Tür des Queens Hotel. Unser Lobpreis-Team mit Dieter und Heidi Bast sang auch beim Familienbuffet am Erntedanktag (02.10.) und am 2. Weihnachtstag und kam bei Gästen und Hotel-Personal gut an. Seit 01.12.88 veranstaltet Familie Bast samt Hauskreis monatliche Hosanna-Gottesdienste im Haus am Harbigweg mit ca. 95 Besuchern. Kurz zuvor gab es auch über dem Haus am Harbigweg einen Regenbogen. 3 Jahre später waren es bis zu 350 Besucher!
Jan. 1989 Axel Martell wurde Schatzmeister, Harm Höfker blieb Schriftführer. Jürgen Böckmann schied als Mitglied aus. Das Chapter-Treffen fand 2 Mal im Sportpark-Restaurant in Leimen statt wegen Umbau-Arbeiten im Queens Hotel. Am 17.02. kamen 125 Besucher, um Gottfried Kirschner von der De´Ignis-Klinik zu hören.
04.06.1989 Das Chapter Heidelberg gestaltete wieder einen ökumenischen Gottesdienst zur Eröffnung des Tags der offenen Tür des Queens Hotel.
15.12.1989 Den Jahresrekord von 119 Besuchern gab es, als Pfarrer Albert Franck aus Luxemburg zum zweiten Mal bei uns spricht (Jahresdurchschnitt 88 Besucher). Die große Zahl von Bekehrungen, Heilungen und Geisttaufen, die es im Lauf des Jahres gegeben hat, läßt sich nicht ermitteln. Als Mitglieder kamen dazu: Horst Bessler, Jürgen Baller und Anton Buchholz. Jürgen Baller wird ab Januar Schriftführer, Anton Buchholz 2. Stellvertreter. Pierre Fey wird hauptamtlicher Pastor.
16.02.1990 Zum Vortrag von Prof. Thürkauf aus Basel kamen 118 Besucher ins Queens Hotel. Die meisten Mitglieder kamen jedoch (auch in den folgenden Monaten) weder zum Chapter, noch zum Vorbereitungstreffen.
04.05.1990 Neugründung des Chapters Sinsheim mit unserer Unterstützung.
Juni 1990 Die Predigt von Karl-Otto Böhringer zur Eröffnung des Tags der offenen Tür des Queens Hotel am 10.06. kam gut an. Beim Chapter-Treffen am 15.06. sprach William Lerrick aus Schweden vor 100 Besuchern. Es gab 4 Zeugnisse über Heilungen, 3 Lebensübergaben, mehrere körperliche Heilungen und ein Gebet um innere Heilung, das bis 0.45 Uhr dauerte. Am 30.06. war die kirchliche Hochzeit von Helmut und Gerlinde Beck mit Feier im Queens Hotel. Helmut Beck und Jürgen Böckmann wurden Mitglieder.
18.01.1991 Da das Queens Hotel erneut umbauen und dazu den Saal, in dem immer unsere Treffen stattfanden, abreißen lassen wollte, fanden die Treffen wieder im Sportpark-Restaurant in Leimen statt. Richard Wagner aus Saarbrücken sprach, leider nur zu 46 Besuchern. Pierre Fey schied wegen Zeitmangel als Mitglied aus.
15.03.1991 Zum Chapter-Treffen mit Günther Dürrmeier kamen 121 Besucher. Trotzdem blieb der Besucherdurchschnitt mit 67,3 relativ niedrig. Weitere gute Treffen waren am 19.07. mit Arno und Gertrud Bourggraff, am 20.09. mit Case Schrage und am 18.10. mit Dr. Herbert Hillel Goldberg.
17.01.1992 Chapter-Treffen mit Bob Main aus Mallorca, 105 Besucher. Die Seelsorge dauerte bis 0.30 Uhr. Dr. med. Kassa Darge aus Äthiopien wurde Mitglied, Horst Bessler, Jürgen Böckmann und Reinhold Winkler schieden aus. Wir hatten danach 10 Mitglieder und 5 Mitarbeiterinnen.
20.03.1992 Feier des 15jährigen Bestehens des Chapters Heidelberg mit dem stellv. Deutschland-Vorsitzenden und Gebietsleiter Wolfgang Wagner und mit Pastor Volkhard Spitzer aus Berlin als Gastredner. 117 Besucher!
26.06.1992 Der neue Deutschland-Vorsitzende Dr. Ulrich v. Schnurbein sprach zum ersten Mal in unserem Chapter. Offensichtlich wegen des Endspiels um die Fußballmeisterschaft am gleichen Abend kamen leider nur 36 Besucher, fast alle waren Frauen!
Die seit Februar immer wieder ausgesprochenen Worte der Erkenntnis führten dazu, dass die Angesprochenen nach dem Vortrag vermehrt zur Seelsorge kamen.
24.10.1992 Regionalabend (4. Rhein-Neckar-Konferenz) mit Allan Jones aus England in der Stadthalle Heidelberg, 520 Besucher. Es gab ca. 20 Lebensübergaben, viele Heilungen, Gebet um neues Feuer und um den Geist der Freude (begleitet von ansteckendem Lachen). Neulinge fühlten sich zum Teil abgestoßen. Finanzieller Verlust: 620 DM. Für das Chapter brachte der Abend keinen Zuwachs an Besuchern, da die meisten aus dem Umland gekommen waren.
12.01.1993 Bei der Jahresmitgliederversammlung wurde Jürgen Baller stellv. Chapter-Leiter, Harm Höfker Schriftführer, Axel Martell Kassenverwalter. Wir hatten 10 Mitglieder, 1 Mitgliedschaftsanwärter und 5 Mitarbeiterinnen. Die durchschnittliche Besucherzahl war 62, im Jahr 1993 sank sie auf 49.
Herausragende Redner des Jahres 1993 waren Uwe Melzer am 16.04., der sich, obwohl im Vorstand der Firma Hohner tätig, als ehemaliger Bankräuber bekannte, und Jean-Pierre Schuller aus Luxemburg, der seine Position als Bankdirektor aufgab, um Religionslehrer zu werden. Klaus Bachmann wurde Mitglied, Dieter Bast schied aus. Beatrix Reiss und Elke Sachsenmeier übernahmen von April an die Lobpreisleitung. Das Chapter-Treffen im November fiel aus zugunsten des gemeinsamen ICCC-FGBMFI Kongresses in Mannheim mit Gunnar Olson und Derek Prince.
18.01.1994 Axel Martell wurde stellv. Chapter-Leiter, Jürgen Baller Schriftführer und Horst Berger Kassenverwalter.
18.11.1994 Zu dem Treffen mit Bob Main aus Mallorca kamen 105 Besucher, der Jahresrekord. Er berichtete, dass das Wirken des Heiligen Geistes zu ungewöhnlichen Phänomenen führen kann, wie in Toronto. Tatsächlich fingen 2 Frauen, die noch nie im Chapter waren, an zu lachen und zu kreischen. (Bei einer von ihnen wurden später in der Gemeinde „Die Taube“ durch Horst Weniger Dämonen ausgetrieben!) Viele ruhten nach Gebet unter Handauflegung im Geist, eine Frau schwankte wie betrunken. Einige gingen vorzeitig weg, und bei unserem Schulungsleiter Helmut Ziegler gab es empörte Anrufe.
Insgesamt war 1994 ein Jahr, in dem Gott mehr Worte der Erkenntnis geschenkt hat als je zuvor. Diese führten dazu, dass die betroffenen Menschen mehr denn je mit sich beten ließen und Heilung erfuhren. Dadurch hatten wir auch mehr Kurzzeugnisse über solche Heilungen als je zuvor. Der Besuch hat zugenommen auf 55,5 im Durchschnitt. Von den 10 Mitgliedern sind nur noch 7 aktiv, dafür haben wir jetzt 6 Mitarbeiterinnen.
16.01.1995 Klaus Bachmann wurde Schriftführer, und Rainer Büchner schied wegen seiner Krankheit als Mitglied aus.
17.02.1995 Günther Sam aus Frankfurt hielt im Chapter einen eindrucksvollen Vortrag über das Thema "Wohin steuert unsere Wirtschaft?"
Sehr gute Abende waren auch am 21.04. mit Pastor Michael Winkler (73 Besucher, viel Seelsorge) und am 21.07. mit William Lerrick (heißester Tag des Jahres mit 38° C, trotzdem 73 Besucher. Am nächsten Tag gab es das bisher schlimmste Hagelunwetter im südlichen Heidelberg mit zertrümmerten Dachflächenfenstern und einem Hagelschaden von DM 6.500 an meinem Auto.)
17.11.1995 Das Chapter-Treffen mit Frank Breido (Thema: Von den Toten zurück) war mit 110 Besuchern der Höhepunkt des Jahres. Nach dem ungewöhnlich eindrucksvollen Vortrag über den Verlauf seiner akuten Leukämie mit Exitus und anschließender Heilung innerhalb von 3 Tagen gab es 9 Lebensübergaben an Jesus, viele Heilungen und mehrere lagen am Boden. Niemand lief weg, und niemand empörte sich!
13.01.1996 Fast- und Gebetstag mit Jahresmitgliederversammlung in Sinsheim-Dühren: Wir befassten uns mit Möglichkeiten, Menschen für Jesus zu gewinnen. Manfred Möser aus Frankfurt nahm teil als provisorischer Regionalleiter. Inzwischen hat sich allerdings herausgestellt, dass es zu vielen dieser Aktionen nicht kam, weil jede(r) eingebunden ist in vielerlei Verpflichtungen in Beruf, Familie und Gemeinde.
Die höchste Besucherzahl des Jahres wurde erreicht bei dem Treffen mit Hanfried Koch (Thema: Überströmende Freude) am 19.07.73, davon 15 Erstbesucher. Dr. Kassa Darge schied als Mitglied aus, dafür kam Hans-Jürgen Lorenz.
11.01.1997 Der Tag des Gebets in Sinsheim-Dühren mit Jahresmitgliederversammlung war wieder sehr gesegnet. Wir befassten uns mit der Frage, wie wir mehr Besucher und neue Mitglieder gewinnen können. Nach dem Lobpreis gab es zahlreiche Prophetien, Bilder, Bibelworte und geistliche Eindrücke. Nach dem gemeinsamen Essen (Fasten war nicht mehr erwünscht) machten die Männer einen Spaziergang durch den verschneiten Wald, während die Frauen die Hausarbeit verrichteten und sich austauschten.
21.02.1997 Chapter-Treffen mit Dr. Jörg Knoblauch. Er sagte: "Erfolg hat man dann, wenn man beständig daran arbeitet, so zu werden, wie Gott einen gewollt hat."
21.03.1997 Das Chapter Heidelberg feierte sein 20jähriges Jubiläum, die ganze Zeit geleitet von Wolfram Asprion. Der Abend wurde eröffnet vom Fermate-Chor junger Erwachsener aus Sandhausen unter der Leitung von Peter Schneider und einem Grußwort von Manfred Möser. Geehrt wurden Ursula Hepp, Elisabeth und Wolfram Asprion, die von Anfang an mitgearbeitet haben. Gastredner war (wie schon vor 5 Jahren) Pastor Volkhard Spitzer aus Berlin. Seine Kernaussage: "Eine Krise ist keine Katastrophe, sie ist nur ein Wendepunkt, eine versteckte Segnung."
18.07.1997 Chapter-Treffen mit Ruth Heil, bisher die einzige Frau, die wir als Hauptrednerin hatten. Sie sagte u.a.: "Je weniger Selbstwert wir haben, desto schneller fühlen wir uns angegriffen. Man hat entweder Kinder oder Ordnung in der Wohnung. Macht einander heil!" Elisabeth und Siegfried Hertel übernahmen den Büchertisch.
17.10.1997 Chapter-Treffen mit Dr. Christoph Hägele, stellv. Deutschland-Vorsitzender, Zitat: "Know-how und Heiliger Geist zusammen sind ein riesiger Wettbewerbsvorteil, der in keinem Buch steht!" Elsbeth Tabaqchali und Lisa Fertig wurden Mitarbeiterinnen.
20.12.1997 Chapter-Treffen mit Kaplan Klemens Armbruster, Gründer und Leiter des Mannheimer Evangelisierungs-Teams (MET). Sein Thema: Freude am Leben durch Freude am Glauben. Die durchschnittliche Besucherzahl stieg 1997 auf 72. Wir hatten 7 aktive und 3 passive Mitglieder, 1 Mitgliedschaftsanwärter (Norbert Meyer) und 9 Mitarbeiterinnen. Klaus Bachmann wurde Kassenverwalter und Siegfried Hertel Schriftführer. Im Sept. und Nov. leiteten Manuela Schön und Martina Efing den Lobpreis.
19.06.1998 Jobst Bittner berichtete als Gastredner von der Arbeit der Tübinger Offensiven Stadtmission (TOS). Manuela Schön und Andreas Keller leiteten vertretungsweise den Lobpreis. Nach einer Lebensübergabe hat Jobst Bittner eine Prophetie für Stefan Schön (Dienst für Gott). Manuelas Mutter bekam die Sprachengabe. Wolfram Asprion spürte einen Strom des Heiligen Geistes von der Decke in den Saal. Viele fielen um nach Handauflegung durch Jobst Bittner und ruhten im Geist, Wolfram Asprion auch. Norbert Meyer wurde Mitglied, Hans-Jürgen Lorenz schied aus, um beim neu gegründeten Chapter Rhein-Neckar (Mannheim und Neustadt) mitzuarbeiten.
18.09.1998 Unser Gastredner Dietrich Tews, ev. Pfarrer, hatte in der Mark Brandenburg 10 Dörfer mit 6 Kirchen zu versorgen. Außerdem war er Gefängnisseelsorger in der JVA Luckau. Dort hatte er einen Grundkurs des Glaubens durchgeführt und einen Gebetskreis mit Mörderinnen und Prostituierten geleitet.
20.11.1998 Bei dem Chapter-Treffen mit Rainer Oberbillig von der De’Ignis–Klinik Egenhausen/Schwarzwald wurde der Jahreshöchststand von 117 Besuchern erreicht. Offensichtlich hatte er in unserer Gegend viele "Fans", die ihn aus der Klinik kannten.
Im Jahresdurchschnitt hatten wir 67 Besucher. Die Zahl der aktiven Mitglieder betrug 8, die der passiven 2. Anton Buchholz ist ausgeschieden, Jürgen Keller wurde Mitgliedschaftsanwärter.
01.02.1999 Unsere Mitarbeiterin Ursula Hepp starb überraschend an einer Grippe. Sie wurde am 05.02. auf dem Rohrbacher Friedhof beerdigt.
19.02.1999 Die höchste Besucherzahl des Jahres (86) wurde erreicht, als Daniel Müller vom Missionswerk Karlsruhe zu uns sprach. Rainer Hartmann berichtete, dass er das 5. und 6. Lebensjahr bei Ursula Hepp verbracht hat, und im Nov. 1995 übergab er, durch sie veranlaßt, im Chapter Heidelberg sein Leben Jesus.
16.04.1999 Zu unseren Gastrednern René und Liliane Agrain aus der Nähe von Straßburg (René war Vizepräsident der FGBMFI in Frankreich) kamen 56 Besucher. Manuela Schön (Gitarre) und Joachim Schuhmacher (Elektropiano) leiteten den Lobpreis. Elsbeth Tabaqchali berichtete, dass sie von einem steifen Hals sowie am Knie und am Fuß durch Gebet geheilt worden ist.
14./17.09.1999 Klaus Bachmann legte wegen einer persönlichen Krise das Amt des Kassenverwalters nieder; Norbert Meyer wurde einstimmig zum neuen Kassenverwalter gewählt. Beim Chapter-Treffen berichtete Dr. med. Peter Riechert aus Steinen, Kr. Lörrach, über seinen 15jährigen Weg, von den Gebundenheiten an okkulte Mächte wieder frei zu kommen ("Wie wurde meine Seele gesund?"). Von dem Vortrag wurden 16 Kassetten verkauft.
18.01.2000 Bei der Jahresmitgliederversammlung gab Wolfram Asprion bekannt, dass die durchschnittliche Besucherzahl auf 57,4 zurückgegangen ist. Siegfried Hertel und Klaus Bachmann sind als Mitglieder ausgeschieden, Prof. Dr. Helmut Wannenwetsch kam als Mitglied dazu, so dass wir jetzt 7 aktive und 2 passive Mitglieder haben. Reinhold Winkler hat die erneute Mitgliedschaft beantragt mit dem ausdrücklichen Wunsch nach der 6monatigen Probezeit. Nachdem Beatrice Ebel den Büchertisch übernahm, erhöhte sich die Zahl der Mitarbeiterinnen auf 12. Bei den Vorstandswahlen unter Leitung unseres Gebietsleiters Thomas Marhöfer wurde Helmut Beck 1. Stellvertreter des Chapter-Leiters, Axel Martell 2. Stellvertreter. Horst Berger wurde zum Schriftführer gewählt.
21.01.2000 Das neue Jahrtausend fing gut an: zum Vortrag über Esoterik, die in die Sackgasse führt, von Dieter Schwarzlmüller kamen 56 Besucher. Einige Besucher aus der Gemeinde "Die Taube" hatten anschließend Goldstaub an den Fingern. Beim Gebietstreffen in St. Martin/Pfalz hatte Barbara Seifert aus Bietigheim-Bissingen, die uns nicht kannte, am 28.01. den prophetischen Eindruck für das Chapter Heidelberg, dass es eine große Hand darüber gibt. "Tau wie Gold fällt herunter(!). Auch von unten gibt es eine Hand, die die Erde trägt. Ihr seid total getragen. Segen fließt, obwohl 2-3 Leute weggehen in die Dunkelheit." Thomas Marhöfer sah junge Schößlinge in einem Wald. "Der Herr bringt Nachwuchs, neues Leben, damit die Chapter-Arbeit weitergeht." Am 29.01. stellte Staffan Öhman den Antrag, Mitglied zu werden.
Bei den folgenden Chapter-Treffen gab es bemerkenswerte Heilungen durch Gebet, oft nach entsprechenden Worten der Erkenntnis. Eine Frau hatte am 18.02. kein Gefühl mehr in einem Finger, und ein Mann hatte Rückenschmerzen. Beide wurden geheilt. Am 18.03. kam ein Mann zum Gebet wegen Schmerzen in Ohren und Hals. Nachdem sie durch Gebet verschwunden waren, gab er sein Leben Jesus und empfing die Geisttaufe und die Sprachengabe. Zwei weitere Männer wurden durch Gebet von Schmerzen im Knie befreit. Eine pensionierte Lehrerin hatte seit vielen Jahren Artrose im Knie. Als sie am 14.04. zum ersten Mal ins Chapter kam, ließ sie mit sich beten. Dabei gab es einen Knacks im Knie, und die Schmerzen waren weg! Ein Mitglied hatte durch Erkältung seit zwei Monaten keine Stimme mehr. Zwei Tage nach dem Gebet war die Heiserkeit verschwunden. Am 15.05. berichtete die Lehrerin, dass die Schmerzen im Knie nach 4 Tagen wieder da waren. Sie bat nun um Gebet für beide Knie und für die Erfüllung mit dem Heiligen Geist. Dabei bekam sie die Sprachengabe und spürte Wärme in den Knien. Die Schmerzen waren vollkommen weg! Eine weitere Lehrerin klagte über Unruhe und Ängste. Nach der Lebensübergabe und Gebet um innere Heilung und Geisttaufe fing sie an, in einer neuen Sprache zu beten. Eine Mitarbeiterin hatte seit einem Jahr Schmerzen im Schneidezahn oben links. Nach Gebet waren die Schmerzen verschwunden.
23.09.2000 Wir wirkten mit bei der 5. Rhein-Neckar-Konferenz im Stadthaus in Mannheim. Nach Vorträgen von Ingolf Ellßel, Helmut Ziegler und Joachim Stark gab es abends ein Benefiz-Konzert mit Tammy Rochelle und Brenda Jackson. Alles lief wunderbar, nur die Zahl der Besucher war mit 93-190 weit geringer als erwartet.
31.12.2000 Auch im Chapter hatte die durchschnittliche Besucherzahl abgenommen auf 52,6. Trotz eines Wechsels hatten wir weiterhin 10 Mitglieder (davon 3 passiv), 1 Anwärter und 8 Mitarbeiterinnen.
16.03.2001 Im Rahmen seines Vortrags las Helmut Ziegler Stellen aus seinem neuen Buch vor. Darin wurde gewarnt, dass eine islamisch-fundamentalistische Streitmacht aufgebaut wird mit dem Ziel, dem Westen zu schaden. (Wie schnell sie zuschlug, haben wir alle am 11. September erlebt!) Der Vater einer regelmäßigen Besucherin hatte sich mit der Kreissäge 5 Finger abgesägt, und die Hand wurde schwarz. Nach Gebet im Chapter konnte die Hand gerettet werden.
18.09.2001 Unser stellvertretender Chapter-Leiter Helmut Beck trat aus der Vereinigung aus, weil er die Namensänderung in "Christen im Beruf" und die Möglichkeit der Frauenmitgliedschaft nicht mittragen wollte. Zu unserem Trost beantragte am gleichen Tag Günter Firnkes die Mitgliedschaft. Beim Chapter-Treffen am 21.09. berichtete der katholische Priester und Religionslehrer Martin Birkenhauer aus Saarbrücken, dass die Heranwachsenden in Rebellion leben. Die Gleichaltrigen sagen, wo es lang geht, und viele haben okkulte Erlebnisse. Man müsse sie gehen lassen und beten, daß sie zurückkommen wie der verlorene Sohn. Eine Frau mit Schlafstörungen und Magenschmerzen, geistgetauft seit 2 Wochen, jedoch ohne Sprachengabe, begann nach entsprechender Anleitung in neuen Zungen zu beten, ruhte im Geist und erlebte die Befreiung von Sorgen, Stress und Angst. Als sie wieder aufstand, waren die Magenschmerzen weg!
03.11.2001 Wegen der Terroranschläge in den USA hielten wir entsprechend der Bitte des Präsidenten unserer Vereinigung, Richard Shakarian, ein Gebetstreffen ab, an dem 8 Mitglieder und Mitarbeiterinnen sowie ein befreundetes Ehepaar teilnahmen.
Nach einem Wort der Erkenntnis, dass Gott beim Chapter-Treffen am 16.11. u.a. Fußsohlen und Fingergelenke heilen will, kam der zeitweilig beim Lobpreis mitwirkende Geiger Tobias Möller zum Gebet. Zunächst sagte er, dass bei ihm ein Bein 2 cm kürzer sei als das andere und der Arzt ihm Einlagen verordnet habe. Ob die Beine durch Gebet gleich lang geworden sind, ließ sich schlecht prüfen, weil seine Fußsohlen ganz schief waren (innen höher als außen, Hohlfuß). Als er aufstand, stellte er fest, dass seine Beine tatsächlich gleich lang waren und die Füße auf der ganzen Fläche den Boden berührten! Das Gelenk seines linken kleinen Fingers hatte er sich im Schwimmbad auf der Rutsche verletzt, und die Schmerzen störten ihn beim Geige spielen. Durch Gebet verschwanden sie und blieben verschwunden. Tobias und seine Frau Esther wurden daraufhin Mitarbeiter im Chapter.
15.01.2002 Zum Jahresende beantragten zwei Männer die Mitgliedschaft, ein passives Mitglied und eine Mitarbeiterin schieden aus, so dass wir weiterhin 10 Mitglieder haben, von denen 2 passiv sind, 2 Anwärter und 9 Mitarbeiter/innen. Die durchschnittliche Zahl der Besucher hat weiter abgenommen auf 46,7, von denen im Mittel 4,5 Erstbesucher waren. Andreas Ahl-Wörner wurde 2. stellvertretender Chapter-Leiter, Günter Firnkes wurde Kassenverwalter.
15.02.2002 Der Leiter des deutschen Zweigs der Internationalen Zigeunermission und Bundesvorsitzende der Partei Bibeltreuer Christen (PBC), Gerhard Heinzmann, hielt eine engagierte Ansprache, in der er sich dafür einsetzte, den Millionen Mitbürgern in unserem Land das Wort Gottes nahe zu bringen. Zum Schluss knieten etwa ein Drittel der 43 Besucher auf den Teppichboden und versprachen, Gott mit ihrem ganzen Leben, ihrer Zeit, ihren Fähigkeiten und ihrem Besitz dienen zu wollen.
16.03.2002 An diesem Samstag feierte das Chapter Heidelberg der "Christen im Beruf" von 10 bis 17 Uhr sein 25jähriges Jubiläum in der Festhalle Leimen. Das Gesamtthema lautete: GOTTES KRAFT FÜR UNSER LEBEN. Die Hauptredner und ihre Themen waren:
Ø Wolfram Asprion (66), Dipl.-Ing. der Fachrichtung Luft- und Raumfahrt im Ruhestand, verh., 4 Kinder, katholisch, leitet das Chapter Heidelberg seit seiner Gründung: "25 Jahre im Dienst des Chapters - Wie geht das?"
Ø Dr. Ulrich von Schnurbein (60), Diplom-Forstwirt und Leiter eines Forstbetriebes und einer Ferienhäuser-Anlage im Bayerischen Wald, verh., 5 Kinder, gründete eine große charismatische Gemeinde, seit 1991 Deutschland-Vorsitzender unserer Vereinigung: "Christsein im Beruf"
Ø Daniel Müller (42), Pastor und kaufmännischer Leiter des Missionswerkes Karlsruhe, verh., 2 Kinder, führt Gebetsnächte, Sinai- und Seminarreisen durch: "Jesus Christus heilt und befreit"
Ø Jobst Bittner (43), Evangelischer Theologe, Gründer und Leiter der Tübinger Offensive Stadtmission (TOS), verh., 2 Kinder, Gründer von 8 Gemeinden, betreut soziale Randgruppen in Südamerika und Weißrussland: "Jesus Christus erfüllt überfließend mit dem Heiligen Geist"
Bericht, verfasst von Wolfram Asprion für den "Wochenkurier". (Er wurde jedoch leider nicht abgedruckt.)
Gottes Kraft für den Berufs- und Geschäftsalltag
oder
Die Kraft Gottes erleben
"Christen im Beruf" feierten 25jähriges Jubiläum
Etwa 170 Teilnehmer aus einem Gebiet, das vom Saarland bis nach Ungarn reicht, strömten am 16. März in die mit Blumen geschmückte Festhalle in Leimen, um das 25jährige Jubiläum des Chapters Heidelberg der "FGBMFI - Christen im Beruf" zu feiern. Nach dem musikalischen Auftakt mit rhythmischen Lobpreis- und Anbetungsliedern erläuterte Dipl.-Ing. Wolfram A s p r i o n , Leiter des Chapters Heidelberg seit seiner Gründung, dass die Full Gospel Business Men´s Fellowship International eine weltweite Vereinigung von berufstätigen Christen aller Konfessionen ist, die 1953 in Kalifornien von Demos Shakarian gegründet wurde und inzwischen ca. 3500 Ortsgruppen in ca. 150 Nationen umfasst. Das Chapter Heidelberg hält öffentliche Vortragsveranstaltungen ab mit Abendessen am dritten Freitag im Monat um 19.30 Uhr im Sportpark-Restaurant in Leimen (neben dem Hallenbad), die nächste am 19. April. Zwei Mitglieder und eine Mitarbeiterin des Chapters gratulierten Herrn und Frau Asprion zu ihrem langen segensreichen Wirken und bezeugten, wie Jesus Christus ihnen in ihrem Berufs- und Geschäftsalltag geholfen hat. Nach mehreren kurzzeitigen Beschäftigungsverhältnissen fand der erste mit Gottes Hilfe einen Arbeitsplatz als Vertriebsingenieur einer Maschinenfabrik, den er jetzt schon 16 Jahre innehat und dabei sehr glücklich ist. Im Chapter habe er viel gelernt, was ihm auch beruflich nützt. Der zweite erfuhr eine Umschulung zum Altenpfleger und kann nun alte Menschen auch auf den Glauben ansprechen. Ein Mann habe, angeleitet von ihm, noch kurz vor seinem Tod Jesus Christus als seinen Herrn und Erlöser angenommen. Als Angestellte in einem Untersuchungslabor wurde die Mitarbeiterin wegen ihrer christlichen Überzeugung von den Kolleginnen zunächst belächelt und verspottet. Durch Gebet änderte sich die Situation jedoch so, dass sie nur noch staunten. Eine Kollegin sagte sogar, wenn sie nicht da wäre, fehlte sie ihr wie das Salz in der Suppe.
Der Deutschland-Vorsitzende der Vereinigung, Dr. Ulrich F r e i h e r r v o n S c h n u r b e i n , überreichte Herrn Asprion - erstmalig in Deutschland - eine Ehrenurkunde für 25 Jahre Leitung des Chapters Heidelberg und seiner Frau einen Blumenstrauß. In seiner Ansprache "Christsein im Beruf" unterstrich er das eben Gehörte, dass man oft lange warten müsse, bis Ungläubige und Fernstehende zu christlichen Veranstaltungen und Gottesdiensten kommen, wenn ihnen nicht vorher am Arbeitsplatz die Erfahrung von Gottes Kraft durch Worte und Verhalten bezeugt worden ist. Zeuge zu sein für Jesus Christus und andere zu Jüngern zu machen sei die wichtigste Aufgabe im Leben. Nach der Mittagspause sprach Daniel M ü l l e r , Pastor und kaufmännischer Leiter des Missionswerks Karlsruhe, über das Thema "Jesus Christus heilt und befreit". An Hand von zahlreichen biblischen Beispielen zeigte er auf, wie man als gläubiger, geistgetaufter Christ auch heute noch für Kranke und mit Kranken beten kann, damit sie durch Jesus Christus geheilt werden. Von zahlreichen Heilungswundern und von Befreiungen von dämonischen Belastungen konnte er berichten. Entsprechend kamen anschließend viele zum Gebet nach vorn. "Jesus Christus erfüllt überfließend mit dem Heiligen Geist" hieß das Thema von Jobst B i t t n e r , evangelischer Theologe und Leiter der Tübinger Offensive Stadtmission (TOS). Darin führte er aus, dass ein Christ ohne das Feuer des Heiligen Geistes wie eine Rakete sei, bei der die Zündschnur erloschen ist. Sie ist nicht mehr brauchbar, vor den Menschen ihr Licht leuchten zu lassen, ihnen das Licht zu bringen. Der Heilige Geist ist die Kraft Gottes, der Beistand und Helfer in allen Notlagen. Er sendet und befähigt, die Erfahrungen mit Jesus Christus weiterzusagen. Als er dazu einlud, den Heiligen Geist zu empfangen, kamen fast alle nach vorn, um zum Abschluss und als Krönung dieses Festes ein persönliches Pfingsten zu erleben.
Den Lobpreis leiteten vormittags das Team Schön/Schuhmacher, nachmittags das Team Ahl-Wörner/Möller. Das Mittagessen wurde vom Hotel Palatin, Wiesloch, geliefert. Elisabeth Horsch und Ralf Fritzsche machten Fotos, die Presse war jedoch nicht erschienen, es gab keinerlei Bericht. Finanziell führte die Veranstaltung zu einem finanziellen Verlust, den wir aber nicht bedauert haben, weil es ein schönes Fest war, das allen Teilnehmern noch lang in Erinnerung geblieben ist.
21.06.2002 Vortrag von Gottfried Kirschner „Wenn die Seele streikt…“ vor 53 Besuchern.
20.09.2002 Der Vortrag von Heinz Keinath, einst Opelgroßhändler mit mehreren Filialen, war sehr eindrucksvoll. Er hatte sich mit Esoterik und New Age beschäftigt.
15.11.2002 Unter dem Thema „Unter neuer Leitung“ sprach Pastor Siegfried Tomaszewski, enger Mitarbeiter von Evangelist Reinhard Bonnke (Christus für alle Nationen) zu 52 Besuchern über sein Leben und die Mission in Nigeria mit bis zu 750.000 Menschen in einem Gottesdienst. Davon zeigte er ein kurzes Video. Nach seinem Aufruf wollten 17 Besucher ihr Leben unter die Leitung des Heiligen Geistes stellen, für deutsche Verhältnisse auch schon ganz beachtlich.
Ohne die Jubiläumsveranstaltung ging die durchschnittliche Besucherzahl weiter zurück von 46,7 auf 41,5. Wir hatten am Anfang des neuen Jahres 11 Mitglieder, von denen 2 passiv waren, 1 Anwärterin, 1 Mitarbeiter und 5 Mitarbeiterinnen. Andreas Ahl-Wörner wurde Schatzmeister und Andreas Freund Schriftführer. Weil der Pächter des Sportpark-Restaurants, Herr Liistro, den Vertrag mit der Stadt Leimen zum Jahresende gekündigte hatte, mussten wir uns ein neues Lokal suchen. Dieses stellte sich als schwierig heraus. Wir entschieden uns für das SGK Restaurant „Makedonia“ in Heidelberg-Kirchheim. Im Jahr 2003 hatten wir die Gastredner gemeinsam mit dem Chapter Mannheim, Heidelberg Freitagabend, Mannheim Samstagabend.
15.02.2003 Für das 2. Treffen im Restaurant „Makedonia“ stellte uns der Pächter nur den halben Saal zur Verfügung, weil in der anderen Hälfte eine Geburtstagsfeier stattfand, an der er mehr verdiente. So mussten wir beten, dass weniger als 40 Besucher kommen, weil sie sonst keinen Platz gehabt hätten! Gott ist gut: es kamen 38! Gastredner war Andreas Pamer, der neue Leiter des Chapters Frankfurt. Es gab 2 Lebensübergaben, eine Frau ruhte im Geist. Dazu musste sie sich an den Heizkörper lehnen, weil zum Liegen nicht genug Platz war!
21.03 2003 Pastor Waldemar Sardaczuk gab einen eindrucksvollen Bericht über seine letzte Reise zu den Christen in China. Dafür hatten wir den ganzen Saal und 47 Besucher.
16.05.2003 Zu diesem Treffen hatten wir Winfried Fuchs, den „Manager Gottes“, eingeladen, damit er über seinen „Weg aus der Krise“ zu uns spricht. 41 Besucher kamen, von denen 8 ihr Leben Jesus Christus anvertrauten, darunter sogar der Kellner des „Makedonia“, der uns bedient hatte. Bei einer Frau wurden durch mein Gebet 20 Jahre alte Rückenschmerzen geheilt. Jahre später war sie immer noch frei davon! Am nächsten Tag hielt Winfried Fuchs noch ein Seminar im Holiday Inn in Mannheim, an dem wir auch teilnahmen und zu dem ca. 60 Besucher kamen. Abends sprach er im Chapter Mannheim.
20.06.2003 Wieder stand uns nur der halbe Saal zur Verfügung! 27 Besucher kamen, um den eindrucksvollen Erfahrungsbericht von Jürgen und Marianne Lehmann aus Göppingen zu hören. Beim Lobpreis erlebte ich einen Strom der Liebe Gottes. 3 Personen kamen zur Geisttaufe nach vorn, von denen mindestens einer die Sprachengabe empfing.
Die Situation mit dem Saal war nicht tragbar. Wir hatten uns schon für die „Goldene Rose“ in HD-Kirchheim entschieden mit der Maßgabe, dass wir von Freitag- auf Sonntagabend wechseln, als vom Ehepaar Ahl-Wörner der Vorschlag kam, in das Hotel-Restaurant Schwarzer Adler in HD-Ziegelhausen zu gehen. Dort gab es tatsächlich einen schönen großen Saal und Parkplätze. Die aus Sizilien stammende Pächterin, Frau Fumusa, war damit einverstanden, dass wir zu ihr kommen, aber auch nur am Sonntagabend um 18 Uhr.
21.09.2003 Erstes Chaptertreffen im „Schwarzen Adler“ mit Georg und Helen Jesze und 37 Besuchern. Ihr Thema war „Sieg über die Sorgen“. Den Lobpreis leiteten ausnahmsweise Manuela und Stefan Schön unter Mitwirkung von Christine Mühler-Aumann. Georg Jesze gab zu Beginn eine Ermutigung weiter: „Der Herr sagt: >Ihr sollt weitermachen, einladen, das Essen bezahlen für Gäste! <“ Der Besuch ging jedoch bei den folgenden Treffen wegen des Ortswechsels weiter zurück auf 32 und 27, im Jahresdurchschnitt auf 36,1.
14.10.2003 Monika und Andreas Ahl-Wörner hatten im August ihre Mitgliedschaft gekündigt, weil sie nach Bayern ziehen wollten. Deswegen wurde Andreas Freund zum Kassenverwalter gewählt, als Schriftführer wurde Reinhold Winkler sein Nachfolger, und Christine Mühler-Aumann wurde Kassenprüferin. Ab dem Chaptertreffen vom 19.10. übernahm Hansjürgen Lorenz mit seinen Kindern Michael, Sabine und Johannes die Lobpreisleitung. Bei einem Gebietstreffen der Chapterleiter in Neustadt-Mußbach am 25.10. ergab sich, dass Günter Seifert unser Regionalleiter wurde und dass wir ab Februar die Gastredner mit dem wieder eröffneten Chapter Pirmasens gemeinsam haben werden.
18.01.2004 Am Jahresanfang hatten wir noch 10 Mitglieder, davon waren 1 passiv, und 4 Mitarbeiterinnen. Reinhold Winkler hatte das Amt des Schriftführers an Hansjürgen Lorenz abgegeben. Anstelle des erkrankten Gastredners Dieter Zimmermann kam sein Stellvertreter im Chapter Schweinfurt Klaus Seidel mit einem sehr guten Erfahrungsbericht. Gott gab mir ein prophetisches Wort: >Ihr seid nur eine kleine Schar (31 Besucher), doch will Ich diesen Ort zu einem Zentrum machen, wo Ich Menschen zusammenführe über alle Konfessionsgrenzen hinweg und wo sie Jesus finden.< Nach Gebet waren bei 2 Personen die Schmerzen im Schulterbereich verschwunden.
15.02.2004 Zu diesem Chaptertreffen mit Dr. Jürgen Bühler hatte auch der Deutsche Zweig der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem in Stuttgart, dessen neuer Leiter er ist, „eigene“ Leute eingeladen, so dass wir zu unserer großen Überraschung 89 Besucher hatten, davon 24 Erstbesucher. Keiner von diesen Erstbesuchern hinterließ jedoch seine Adresse. Nach dem eindrucksvollen Vortrag „Erfahrungen mit Gott in Israel“ wollten 4 Leute Gott in ihr Leben aufnehmen, und ca. 20 wollten den Fluch der Ablehnung des jüdischen Volkes brechen.
24.04.2004 11 Mitglieder der Chapter Heidelberg und Mannheim nahmen teil am Rethorik-Seminar „Jetzt red ich“ von Volker Stalter, Chapterleiter aus Kempten. Hansjürgen Lorenz sorgte für die Räumlichkeiten in seiner Firma und unsere Frauen für Essen und Trinken. Wir alle haben etwas gelernt, was man im Chapter und im Beruf gebrauchen kann.
20.06.2004 Wieder gab es eine große Überraschung. Zu dem Chaptertreffen mit Armando Siewert aus Hamburg „Prophetie in Theorie und Praxis“ kamen 72 Besucher, davon 13 Erstbesucher! Während seines Vortrags bekam er 7 persönliche Prophetien für einzelne Besucher, die ich später vom Tonband abgeschrieben habe.
10.01.2005 Bei der Jahresmitgliederversammlung mit Gebietsleiter Thomas Marhöfer konnte festgestellt werden, dass sich die durchschnittliche Besucherzahl erhöht hat von 36 auf 43, die Zahl der Mitglieder ging jedoch weiter zurück auf 9, davon 1 passiv, und einige Mitarbeiterinnen. Andreas Freund gab sein Amt als Kassenverwalter ab mit einem Kassenbestand von nur noch 163 Euro (wir waren praktisch insolvent!) an Hansjürgen Lorenz und übernahm dafür von ihm das Amt des Schriftführers. Beim ersten Chaptertreffen des Jahres am 16.01. mit Dr. Christoph Hägele kamen 41 Besucher. Sein Vortrag „Die 7 Grundsteine Ihres Glücks“ kam so gut an, dass sich einige von Hansjürgen Lorenz eine Kassette wünschten. Reinhold Winkler hatte inzwischen das Kassettenvervielfältigungsgerät vom Chapter abgekauft, es jedoch weiterhin Hansjürgen Lorenz zur kostenlosen Anfertigung von Kopien überlassen. Durch weitere Spenden füllte sich die Chapterkasse wieder auf erfreuliche Weise.
20.03.2005 Die meisten Besucher in diesem Jahr, nämlich 62, gab es beim zweiten prophetischen Dienst von Armando Siewert bei uns im Chapter. Wieder hatte er einige persönliche Botschaften, betete jedoch auch um Heilung von 21 Besuchern.
17.04./22.05. Ohne dass dies vorher bekannt war, sprachen sowohl Hans-Thilo Assmann als auch Dr. med. Wolfgang Feier und seine zweite Frau Christiane über das langjährige Abtragen von Schulden.
19.06.2005 Nach der Ansprache von Horst Weniger (Einst gefangen - jetzt frei) gaben 2 Personen ihr Leben Jesus und 2 Frauen erhielten die Geisttaufe.
17.07.2005 Winfried Hahn vom De’Ignis-Wohnheim Haus Tabor in Engelswies/Schwäbische Alb berichtete über die Langzeittherapie von psychisch Kranken auf christlicher und Spenden-Basis. Danach wollten 8 Besucher die dunklen Seiten ihres Lebens Gott hinhalten.
18.09.2005 Horst Goze, der Bruder von Rita Dahlmann, die im Februar zusammen mit René Gallmann bei uns gesprochen hatte, hatte als Missionar viele gefährliche Erlebnisse und erstaunliche Wundererfahrungen in Asien und Russland. Viele gingen zu ihm zum Gebet.
16.10.2005 Nach 18 Jahren kam der Leiter der Indischen Dörfermission in Chennai, Hallelujah Israel, wieder zu uns und berichtete, wie er durch Dämonenaustreibung ganze Dörfer für Jesus gewinnen konnte. In der Seelsorge wurden auch bei uns Geister der Angst ausgetrieben.
20.11.2005 Johannes und Christel Dieckmann, die Leiter von Ruf zur Versöhnung, berichteten auf eindrucksvolle Weise von der Begegnung mit Holocaust-Opfern.
16.01.2006 Bei der Jahreshauptversammlung wurde unter der Leitung von Gebietsleiter Thomas Marhöfer der bisherige Vorstand wiedergewählt. Die durchschnittliche Besucherzahl war etwas gesunken auf 40, davon 19 Männer und 4,4 Erstbesucher. Es gibt weiterhin 9 Mitglieder. Henrik Waber, der die Probezeit beendet hatte, zog zu seiner Frau nach Berlin. An seiner Stelle beantragten seine beiden Eltern die Mitgliedschaft, und Dr. Franz-Josef-Krämer wurde Mitarbeiter hinsichtlich E-Mail-Versand und Google-Gruppen.
19.02.2006 Zum Vortrag des kath. Vollzeitmissionars Michael Papenkordt kamen 40 Besucher, darunter 6 Erstbesucher. Sieben Personen trafen eine Entscheidung für Jesus.
19.03.2006 Zum Vortrag von Jost Müller-Bohn kam eine Lehrerin aus Mauer auf Grund der Ankündigung im „Kerchemer Wind“. Sie berichtete, dass sie den Schulschlüssel verloren hatte. Nach viel Gebet fand sie ihn wieder auf ihrem Platz im Lehrerzimmer. Ein Schüler hatte ihn „aus Versehen“ mitgenommen.
23.04.2006 Der Vortrag von Roman Siewert „Leben wagen!“ war geprägt durch den Tod seiner Frau vor wenigen Monaten. Auch Beatrice Ebel berichtete von 3 Todesfällen in 1 ½ Wochen. Mit allen 3 Verstorbenen hatte sie gebetet.
01.05.2006 Thomas Marhöfer eröffnete eine neue Tradition mit der Gebietskonferenz am 1. Mai in Mannheim. Prof. Dr. Helmut Ziegler sprach über die Endzeit. Verschiedene Chapterleiter berichteten über ihr Eintreten für das Reich Gottes.
22.10.2006 Der Höhepunkt in diesem Jahr war der Chapterabend mit Holger und Claudia Genzmer vom Christlichen Zentrum Frankfurt (CZF) mit 53 Besuchern. Sechs von ihnen gaben Prophetien weiter, und der Chapterleiter 9 Worte der Erkenntnis, u. a. dass es weitere Enkelkinder geben wird. (Dies bestätigte sich am 13.11. während des Vorbereitungstreffens durch den Anruf von Wabers Tochter aus Cambridge, dass sie wieder schwanger sei, am 11.12. durch die Geburt von Freunds Enkeltochter und am Neujahrstag 2007 durch die Geburt von Asprions viertem Enkel.) Im Laufe des Vortrags gab es 14 weitere prophetische Worte für einzelne Chapterbesucher durch Holger und durch Claudia Genzmer.
19.11.2006 Bei diesem Chaptertreffen erläuterten Horst und Ilona Durst aus eigener Erfahrung sehr eindringlich, woran Beziehungen zerbrechen und wie Gott, z.B. im Zusammenhang mit einer Israelreise, eine neue Ehe zustande bringen kann.
17.12.2006 Dieses Chaptertreffen war mit 21 Personen so schwach besucht, dass wir überlegten, in Zukunft (wie das Chapter Pirmasens) die Dezember-Veranstaltung ausfallen zu lassen. Es bestätigte sich jedoch wieder die Erfahrung, dass gerade bei wenigen Besuchern intensive Seelsorge möglich ist. Es wurde sehr viel um Heilung gebetet, sogar mit einem kleinen Hund, der während des Gebets die Augen schloss, und drei Personen erhielten die Geisttaufe, sozusagen als Weihnachtsgeschenk.
Jan. 2007 Bei der Neujahrstagung in Denkendorf am 06.01. sprach Dr. Christoph Häselbarth über geistliche Väter und Mütter (Söhne und Töchter), die sich wöchentlich in Kreisen von bis zu 16 Personen treffen sollten, um für ihre Stadt und ihr Land zu beten. Der neue Chapterberater Baptist Deuber stellte sich vor mit einer Mut machenden Botschaft weiterzumachen. Am 15.01. fand bei Familie Waber die Jahresmitgliederversammlung statt. Der Chapterleiter stellte fest, dass 2006 die durchschnittliche Besucherzahl erneut zurückgegangen war von 40 auf 33. Da Johannes Lorenz nicht mehr mitmachen wollte, brauchten wir ab April einen kleineren Verstärker, der zusammen mit den anderen Geräten in einer verschließbaren Kiste oder einem Koffer mit Rollen untergebracht und im Abstellraum des Hotels deponiert wird. Für die Lobpreisleitung wurden noch geeignete Personen gesucht. Der Gebietsleiter Thomas Marhöfer leitete die Wiederwahl des Chaptervorstands. Beim Chaptertreffen am 21.01. hielt Rechtsanwalt Thomas Pfefferle aus Karlsruhe einen ausgezeichneten Vortrag über „Die Bibel – Schlüssel zum Erfolg.
11.02.2007 Kaum war Bulgarien der EU beigetreten, sprach im Chapter Heidelberg ein bulgarischer Professor für Medizin und Theologie, Dr. Detschko Svilenov über „Leben und Tod aus biologischer und biblischer Sicht“.
18.03.2007 An diesem Tag feierte das Chapter Heidelberg sein 30jähriges Jubiläum. Dipl.-Ing. Wolfram Asprion, unterstützt von seiner Frau Elisabeth, leitet das Chapter seit seiner Gründung und ist damit der dienstälteste Chapterleiter Deutschlands. Er begrüßte die 44 Besucher und stellte sich und das Chapter vor. Nach der „Ballade pour Adeline“ von Richard Clyderman, gespielt von Johannes Lorenz (Querflöte) und Daniel Egnold (Keyboard), gab es Grußworte von Stadträtin Margret Dotter (CDU), Prädikant Dieter Bast, Leiter der Hosanna-Dienstgemeinschaft und der Hosanna-Gemeinde, und Axel Martell, stellv. Chapterleiter, in denen zum Ausdruck kam, wie viel ihnen das Chapter bedeutet und wie viel es ihnen im Laufe vieler Jahre gegeben hat. Der Gastredner war Dipl.-Psych. Wolfgang Wagner aus Groß-Rohrheim. Er überbrachte vom Deutschlandpräsidenten, der sich in Budapest zur Sitzung des Europäischen Vorstands befand, einen Glückwunschbrief, eine Urkunde und ein gleichzeitig blühendes und Früchte tragendes Orangenbäumchen als Symbol für das Chapter. Er war schon mit seiner Frau Sigrid bei der Gründung dabei und sprach unter dem Thema „Erinnerungen und Einsichten“ darüber, wie er die Geisttaufe und die Sprachengabe erhielt und wie er Professor für christliche Psychologie in Estland wurde.
17.06.2007 Beim Chaptertreffen an diesem Abend trat unser neues Lobpreisteam in Aktion: Dr. F.-J. Krämer (Keyboard), F. Krieger (Gitarre), K. Pitzer (Bassgitarre) und P. Willausch (Gesang). Der Gastredner war Johann Baptist Deuber, der neue hauptamtliche Chapterberater für Deutschland. Er litt sein ganzes Leben lang unter der Herrschaft des alles bestimmenden, sehr geschäftstüchtigen Vaters. Seine Ehe wäre beinahe in die Brüche gegangen, wie seine Frau Lydia erzählte. Er machte sich als Finanzberater selbständig und erlebte viele Wunder. Auch an diesem Abend geschahen sie: Alle 3 Erstbesucher sprachen das Übergabegebet mit, 2 zum ersten Mal. Eine Frau wurde von Rückenschmerzen geheilt. Sie hatte die Sprachengabe schon, ohne zu wissen, was es war. Bei einem unserer Mitglieder verschwanden durch Gebet die Knieschmerzen.
23.09.2007 An diesem Abend berichtete Ruth Heil, nachdem Tobias Möller das Schofar-Horn geblasen hatte, eindrucksvoll von der Überforderung in ihrem Haushalt und durch ihre 11 Kinder.
12.10.2007 Das Thema „Heilung durch Glauben“ brachte 50 Besucher in unser Chapter, davon 8 Erstbesucher. Der Bäcker- und Konditormeister i.R. Erwin Fillafer aus Landskron bei Villach in Kärnten berichtete über sein wildes Leben als Sportler, seine Extremreisen, seine Beschäftigung mit Hinduismus und Esoterik. Seine Frau und er standen kurz vor der Scheidung, als sie sie sich bekehrte. Da bekehrte sich auch er und empfing die Taufe im Heiligen Geist. Nach Fasten und Beten lud ihn das ORF ein, im Fernsehen mit Kranken zu beten. Dramatische, dokumentierte Heilungen waren die Folge. 7 Leute beteten bei uns zum ersten Mal das Übergabegebet, und es wurde gebetet um Heilung vieler verschiedener Krankheiten.
Auf Anregung von Dr. F.-J Krämer wurde die Webseite www.fgbmfi-heidelberg.de neu eingerichtet.
09.12.2007 Zum Jahresabschluss gab uns Pawel Sturz, Geschäftsführer des Aktionskomitee für Verfolgte Christen (AVC), sein eindrucksvolles Zeugnis. Aus Oberschlesien kam er mit seiner Frau nach Hamburg, eröffnete seine eigene Rehaklinik und wurde reich. Erst bekehrte sie sich bei Reinhard Bonnke, dann er. Ehrenamtlich arbeitete er mit beim AVC und machte Missionsreisen nach Osteuropa. 2002 erging an ihn der Ruf von Gott, Hamburg zu verlassen und nach Nidda zu ziehen. Das fiel der ganzen Familie schwer, aber er ist heute der glücklichste Mensch.
In diesem Jahr hat die durchschnittliche Besucherzahl wieder leicht zugenommen von 33 auf 35. Dr. Franz-Josef Krämer wurde Mitglied und Stellvertretender Chapterleiter, nachdem Axel Martell dieses Amt wegen Arbeitsüberlastung abgegeben hat.
20.01.2008 58 Besucher kamen zum Vortrag „Im Strom der Kraft“ von Prof. Dr. Helmut Ziegler aus Neustadt/Weinstraße, davon 9 zum ersten Mal! Bei seinem langjährigen Dienst als Schulungsleiter der Christen im Beruf und Leiter des Miteinander e.V. erlebte er viele Wunder, sogar eine Totenerweckung in einer Mannheimer Intensivstation und eine Brot- und Weinvermehrung bei der Abendmahlsfeier während einer der zahlreichen Israelreisen, die er jährlich organisiert. Es wurde für viele Kranke gebetet. Ein gehbehinderter Mann konnte wieder besser gehen. Hautkrebs an der Kopfhaut war nach 3 Tagen zum Erstaunen der Hautärztin verschwunden. Bei 2 Personen fuhren Dämonen aus, während sie am Boden lagen.
17.02.2008 Nach der Diskussion einiger Verbesserungsvorschläge wurde versucht, die Dauer der Chapterveranstaltungen zu kürzen. Nach 5 kurzen Erfahrungsberichten der Besucher und der Büchervorstellung konnten einige Ankündigungen noch vor dem Essen mitgeteilt werden. Nach dem Essen kam der Spendenaufruf und das Singen der Lobpreislieder, gefolgt von Eingebungen bzw. Eindrücken von 4 verschiedenen Mitarbeitern und einem Gebet für die Heilung der Krankheiten, die Gott in einem Wort der Erkenntnis gezeigt hatte. Trotzdem konnte der Gastredner, Pastor Gotthilf Horsch aus Mannheim, seinen eindrucksvollen Vortrag über „Existenzsorgen – wo und wie finde ich Hilfe?“ schon um 19.40 Uhr beginnen und um 20.40 Uhr beenden. Auf diese Weise hatten wir 20 Minuten eingespart. Währenddessen hatte Gott schon bei zwei Frauen die angezeigten Bauchschmerzen und Schulterverspannungen weggenommen! Weitere Gebete um Heilung von Krankheiten folgten nach dem offiziellen Schluss der Veranstaltung, u.a. mit 3 Männern mit Knieproblemen.
Es folgten weitere eindrucksvolle Gastredner: Pastor Michel Schneider aus Straßburg, Peter Deuber, Inhaber eines Textilgeschäfts in Lichtenfels, Hermann und Lore Schneider aus Blaubeuren, Eckart und Elisabeth v. Eyb aus Ebermanndorf bei Amberg, Herbert Jakobi aus Schlüchtern. Es gab fast jedes Mal Heilungen von Schmerzen und Krankheiten und einzelne Lebensübergaben.
14.09.2008 Von der Rhetorik her einmalig war der Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Horst Nespeta über seine Bekehrung. Darauf bekehrten sich auch bei uns 2 Personen, 2 weitere empfingen die Geisttaufe mit dem Zeichen der Sprachengabe (sie konnten auf einmal in einer Sprache reden, die sie selbst nicht verstanden), und 2 Frauen wurden durch Gebet frei von Knieschmerzen.
07.12.2008 An diesem Abend sprach bei uns der neu gewählte Präses des Bundes Freier Pfingstgemeinden (BFP) und Träger des Bundesverdienstkreuzes Roman Siewert aus Norden-Norddeich über „Leben wagen!“ Trotz vieler anderer Gottesdienste, Weihnachtskonzerte, Weihnachtsfeiern und Weihnachtsmärkte kamen 40 Personen. Herr Siewert ermutigte sie, mit Gott etwas Neues zu beginnen.
Ingesamt hatte die durchschnittliche Besucherzahl auf 39 zugenommen und die Zahl der Mitglieder auf 14, von denen allerdings nur 8 aktiv sind. Zusätzlich hatten wir 2 Mitarbeiterinnen und 2 Mitarbeiter, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Chapterabende helfen.
15.02.2009 Bei dem Treffen mit den meisten Besuchern in diesem Jahr (44) sprach Dr. med. Wolfgang Feier aus Dossenheim über das Thema „Der Herr behütet alle, die ihn lieben“. Er berichtete von vielen gefährlichen Situationen in seinem Leben und in dem seiner Familie. Aus allen hat ihn Gott errettet von seiner Geburt in einem Kuhstall an.
19.04.2009 11 Erstbesucher brachte uns der Vortrag von Reinhard Heydn aus Stuttgart über „die Illusion des Weltfinanzsystems“. Seit der Dollar 1963 seine Silberdeckung verlor, stiegen die Schulden der US-Regierung auf 10,6 Billionen Dollar, für die sie täglich 2,4 Milliarden Dollar Zinsen zahlen muss. Dieses Schuldenproblem sei unlösbar, und das Deutschlands vermutlich auch. Jeder sollte versuchen, sich und seine Familie vor einem jederzeit möglichen Zusammenbruch zu schützen.
12.07.2009 Nachdem unser Schriftführer Frank Krieger am 20.06. in der Schlosskapelle Schwetzingen seine Frau Sabine geheiratet hatte, sprachen im Chapter der Chefarzt der Medizinischen Klinik des Kreiskrankenhauses Waiblingen, Dr. med. Peter Beck und seine Frau Marianne. Zuvor bezeugte Elsbeth Tabaqchali, dass die Schmerzen in ihrem rechten Fuß, dem rechten Knie und dem rechten Arm verschwunden waren, nachdem im Chapter mit ihr gebetet wurde. Sie braucht nach Aussage des Arztes trotz schlechten Röntgenbildes vorläufig nicht operiert zu werden: „Wir operieren doch keine Röntgenaufnahmen, sondern nur, wenn die Patienten Beschwerden haben!“ Frau Beck, ihre 6 Kinder, Mutter und Großmutter litten an Heuschnupfen und Asthma. Bei einem Besuch in Lüdenscheid wurden Familienflüche nach Gebet gelöst. Innerhalb eines Jahres waren bei ihrer Familie alle Allergien verschwunden! Dr. Beck hatte mit besten Abschlüssen in Heidelberg studiert, einem Zentrum des medizinischen Fortschritts. Sein Thema hieß „Möglichkeiten und Grenzen der Medizin“. Der Herzkatheter wurde in Heidelberg erfunden und das Einsetzen von Herzklappen bei schlagenden Herzen. Er selbst ist Nierenspezialist. Die Dialyse 3 Mal pro Woche kann jetzt überall und in jedem Alter durchgeführt werden. Früher starben 80% der Krebskranken, heute werden 80% geheilt. Bei AIDS kann man heute das Leben deutlich verlängern. Die Begrenzung der Möglichkeiten liegt bei den Kosten: Bei Transplantationen muss das Immunsystem durch Chemotherapie ausgeschaltet werden. Das kostet 30.000 EUR/Jahr, Dialyse kostet 60.000 EUR/Jahr.
18.10.2009 Das Besondere an dem Vortrag von Ralf Schulz aus Pirmasens war, dass er berichtete, wie in Kuba bei einer Voodoo-Familie, bei der Verstorbene gerufen wurden, ein Wind in ihn hineinging und dann eine fremde, unsichtbare Person in seinem Körper war. Erst als er Jesus annahm als seinen Herrn und mit ihm gebetet wurde, wurde er frei von dieser dunklen Macht und von Rauchen und Kiffen. Gott gebrauchte ihn danach, um andere zu befreien. Da dies das letzte Chaptertreffen im „Schwarzen Adler“ war vor der Schließung, verabschiedeten wir uns von Frau Fumusa mit einem Blumenstrauß.
15.11.2009 Bei der ersten Chapterveranstaltung in der Gaststätte „Grüner Baum“ in HD-Ziegelhausen, Wilhelmsfelder Straße 33, sprach Eduard Biedermann aus Hamburg über „Der Weg zum Leben“. Die durchschnittliche Besucherzahl hat im Jahr 2009 abgenommen auf 28, die der Mitglieder auf 12, von denen 4 passiv waren.
06.01.2010 Bei der Neujahrstagung in der Festhalle in Denkendorf ermutigte der Deutschland-Präsident Dr. Ulrich v. Schnurbein die Zuhörer durch eine Vision, bei der er einen Gärtner mit einem tropfenden Wasserschlauch gesehen hatte. Auf die Frage, ob er den Hahn zudrehen solle, antwortete dieser: „Nein, aufdrehen zu einem reißenden Strahl!“ Der Hauptredner Rudi Pinke aus Frankfurt forderte dazu auf, die Zeichen der Zeit zu beachten und mit ihnen richtig umzugehen, nämlich in der Nähe zu Jesus.
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